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GER028 Bhikkhuni Triệt Như – Die Quelle des Glücks – Post 38: DER VIPASSANĀ-WEG Übersetzt ins Deutsche von Quang Định

Saturday, January 29, 20222:00 PM(View: 523)

Bhikkhuni Triệt Như – Die Quelle des Glücks – Post 38
Übersetzt ins Deutsche von Quang Định

Der Vipassanā-Weg

 38 SUOI NGUON HANH PHUC 4 X 6 GER


Im Buddhismus gibt es zwei wichtigste spirituelle Übungswege, nämlich das Samadhi und die Weisheit. Es ist wie bei einem Vogel, der 2 Flügel haben muss, um sein Gleichgewicht in der Luft halten zu können. So hat unser Meister damals diese spirituellen Übungswege mit einem Vogel verglichen. Ein Anhänger Buddhas muss also unbedingt Samadhi und Weisheit besitzen, um das Erleuchtungsziel zu erreichen. So dichtete er:

 

„Ich lebe zwar in dieser Welt, verschmutz mich aber nicht mit dem Lebensstaub

Ich lebe zwar in dieser Welt, ich verliere aber nicht das Samadhi und die Weisheit“

 

Früher hat der Bodhidharma auch das Lehren dieser zwei Übungsarten angesprochen: Theorielehre und Praxislehre. Das heißt, es gibt 2 Türen, die zum gleichen Ziel hinführen. Durch die Weisheit erkennt man die Leerheit des Geistes und durch Praxis erreicht man die Leerheit des Geistes.

 

Heute versuchen wir einfach den Unterschied zwischen Samadhi- und Weisheitsübung zu finden.

 

Meditation wurde in Pāli: jhāna und in Sanskrit: dhyāna geschrieben. Japanisch wird sie Zen übersetzt. Meditation kann allgemein als eine Methode gesehen werden, um den Geist rein und edel zu schulen, die Gesundheit für den Körper und die Weisheit für den Geist zu fördern. Meditation ist grundsätzlich an keine Religionszugehörigkeit gebunden. Meditation wird auch von Nicht-Buddhisten geübt und gelehrt. Jedoch in diesem Rahmen spreche ich nur über die Übungswege des Buddhismus.

 

Vipassanā ist eine Übungstechnik, die die Weisheit fördert. Das Präfix „vi-“ bedeutet in erster Linie „zwei Teile“. Daher können wir diesen fortlaufenden Prozess wie folgt aufteilen:

 

1-     Einsicht: aus dem Ñāṇa (Pāli), Jñāna (Sanskrit), Insight (Englisch

2-     Weisheit: Paññā (Pāli), Prajñā (Sanskrit), Wisdom oder Transcendental wisdom (Englisch)

 

1- Einsicht: Der Übungsweg zum Enthalten dieser Einsicht wird „Vipassana-Meditation“ (vipassanā-bhāvanā) oder „Vipassana-Praxis“ genannt. Man beobachtet die weltlichen Phänomene mit der Weisheit. Das heißt, man nimmt das Objekt, das vor den Sinnesorganen präsent ist, richtig objektiv wahr. Hierfür gibt es auch eine ähnliche Praxis, die Yathābhūta heißt.

 

Dieser erste Praxis-Schritt benutzt immer noch die Sinnesorgane. Daher ist er sehr gut geeignet für Laien, die Familie haben. Sie gehen noch zur Arbeit um Geld zu verdienen und haben noch viele Sozialkontakte mit der Gesellschaft. Liebe Freunde, denkt ernsthaft nach und fangt an zu üben. Nichts ist besser als diese Praxis. Sie ist ein Erbe von dem Buddha. Wenn wir sie schätzen und entsprechend praktizieren, dann sind wir „Dharma-Erben“ des Buddhas.

 

Zuerst betrachten wir das Umfeld so wie es ist. Sollte sich dort jemand befinden, erkennen wir klar, dass dort jemand ist. Konzentrieren wir uns zu lange auf dem Bildschirm so dass unsere Augen müde sind, richten wir einfach unseren Blick in die Ferne. Wir sehen aus dem Fenster, in die Ferne, der Geist ist leer und entspannt. Wenn wir Auto fahren, nehmen wir wahr, dass wir gerade Auto fahren. Wir hören keine Musik oder Dharma-Lehre. Beim Kochen richten wir die Aufmerksamkeit auf das Kochen. Keine Musik oder Dharma-Lehre hören. Bei der Atmungs-Meditation nehmen wir wahr, dass wir ein- und ausatmen. Beim Spaziergang sehen wir die Pflanzen und die Blumen so an, wie sie sind. Wir sollen nicht anfangen, sie zu bewerten wie zum Beispiel: diese ist frisch, diese welkt oder wir erinnern uns an die vergangenen Ereignisse, dann sind wir traurig oder wir machen uns Sorgen über die Zukunft usw…

 

So meditieren wir. Einfach oder? Die Theorie lässt sich jedoch auch viel komplizierter erklären:

 

-        Meditation: Achtsamkeit im täglichen Leben zu bewahren. Das heißt, man erkennt klar und deutlich, was man gerade tut.

-        Bewusstsein: Durch stetige Achtsamkeit in allen Aktivitäten ist der Bewusstseinsstand konstanter. Der Geist ist ruhiger und er ist weniger an die Außenwelt gebunden.

-        Yathābhūta: Man benutzt die Sinnesorgane, um ein Objekt wahrzunehmen. Der Geist bleibt jedoch neutral und still.

-        Samatha: Der Gedanke hält an. Der Geist ist ruhig.

-        Samadhi: Man nimmt das Objekt wortlos wahr und geht langsam in die Richtung Samadhi

-        Vipassanā: da der Geist bereits transformiert wurde, nimmt er das Objekt so wahr, wie es ist, wortlos, ohne jegliche Verzerrung. Es ist Vipassanā.

-        Nimmt man das Objekt wortlos wahr, dann ist es wortlos. Es hat keinen Namen mehr. Es beinhaltet auch nichts mehr. Und was ist es? Es ist die Leerheit. Seine Essenz ist leer. Es ist nur so.

 

Aha, gerade angefangen zu trainieren und schon am Ziel angekommen. Soll ich hier Schluss machen? Folgende Erklärung ist eigentlich überflüssig. Wer bisher verstanden hat, der braucht diese Erklärung nicht mehr zu lesen. Sie wiederholt nur, was oben bereits erwähnt wurde.

 

2-  Selbstbewusstsein/ self-awareness: eigentlich, wenn wir den Übungsschritt 1 (das Umfeld bewertungslos ansehen) praktizieren, erkennen wir schon, wie der Zustand unseres Geistes ist. Dieser Schritt ist jedoch sehr wichtig. Viel wichtiger als der Übungsschritt 1. Warum? Da der Schatz in uns liegt und nicht außerhalb.

 

Der 1. Übungsschritt hilft uns, weniger Anhaftung an die Außenwelt haben zu können. In der Zen-Meditation ist es als Loslassen bekannt. Das ist das Ziel des Übungsschrittes 1, sehr wichtig für die Laien. Da sie noch viel Kontakt mit der Außenwelt haben, sollen sie einiges loslassen. Nur so haben sie weniger unerwünschte Gedanken beim Meditieren.

 

Nachdem wir das Leben mit einer relativen Gleichgültigkeit betrachten können und unser Geist weniger sensibel ist, richten wir unseren Blick nach innen, um den Zustand unseres Geistes zu beobachten.

 

Dies kann auch der erste Schritt von Satipatthana sein: Einsicht oder Achtsamkeit des Körpers, der Gefühle, des Geistes oder der Dharmas.

 

Wir sollen diese Übung ständig im Alltag üben. Wenn wir gehen, stehen, liegen oder sitzen, sollen wir alle auftretenden Empfindungen oder die verschiedene Aspekte unseres Geistes wahrnehmen. Wenn wir sie aber nur wortlos beobachten, werden sie dann automatisch verschwinden. Der gemischte mentale Zustand des Geistes wird verblassen und vergehen.

 

Das ist der grundlegende Übungsschritt, den wir stetig wiederholen sollen, damit er zu einer Gewohnheit wird, dass wir immer in Achtsamkeit leben. Wir nehmen zu jeder Zeit unseren Geist und unseren Körper klar wahr.

 

Das Ziel dieses Übungsschrittes ist:

 

-        Der Geist ist nicht mehr an die Außenwelt gebunden.

-        Er ist ruhiger

-        Die Wahrnehmung wird scharfsinnig und objektiv.

-        Aufregungen und Wünsche werden reduziert

-        Schlechtes Karma wird reduziert

-        Die Gesundheit verbessert sich, weil die emotionale Wahrnehmung nicht mehr auftaucht. Man erinnert sich nicht mehr an die schmerzhafte Vergangenheit oder macht sich unnötige Sorgen um die Zukunft.

 

Weil der Geist schon transformiert wurde, ist er rein, ruhig und wahrhaftig. Die Sicht wird klarer und objektiver; so dass keine Triebe (Āsava), Fesseln (Samyojana) oder Verunreinigungen (Anusaya) entstehen können. Diese Übung wird auch mit Weisheit klassifiziert, obwohl sie noch mit intellektuellem Bewusstsein geübt wird.

 

3- Pranja/ (Sanskrit) Prajñā (Pali) Paññā:. Prajna bedeutet das höhere Wissen (Abhijñā), eine überlegene Weisheit, die vollständig und höher als die weltliche Weisheit ist.

 

Weltliche Weisheit (Wissen): dieses Wissen entsteht durch das Lernen. Zum Beispiel: Durch Studieren des Dharmas hat man zwar noch nicht etwas Neues erschaffen, ist aber trotzdem weise, da man die Wahrheiten des Lebens erkennt. Sie ist höher als das Wissen (weltliche Weisheit).

 

Pranja-Weisheit: sie wird nicht durch unterscheidendes Bewusstsein vermittelt. Sie entsteht durch den Prozess der Praxis. Diese Weisheit ist die eigene Weisheit. Eine selbsterklärende Erkenntnis.

 

Nun wollen wir herausfinden, wie wir üben sollen, um uns dieses Pranja-Weisheit zu erlangen.

 

Fakt ist, dass ein Entwicklungsprozess immer von einem niedrigen Niveau bis in das hohe Niveau verläuft. Die erste Voraussetzung ist, dass es eine Frage gibt oder es gibt etwas, das noch unklar ist, dann fängt man an, nachzuforschen, zu analysieren, zu begründen, zu spekulieren, zu vergleichen und dann trifft man eine Entscheidung. Das ist der Ablauf eines normalen Prozesses der weltlichen Weisheit, welcher durch die Aktivität eines subjektiven Egos oder einer subjektiven Verblendung beeinflusst wird. Daher ist diese Interpretation nicht für jeden geeignet, obwohl sie eventuell richtig ist. Sie ist aber nicht neu und kreativ. Sie ist ein vorhandenes Wissen, das aus dem Wissen eines anderen gewonnen wurde.

 

Glücklicherweise gibt es im menschlichen Gehirn noch eine andere interpretative Funktion, die nicht durch das Denken, Spekulieren oder Vergleichen, sondern direkt, unmittelbar interpretieren kann, so dass die Triebe, Fesseln, keine Chance mehr haben, die Entscheidung subjektiv zu beeinflussen. Diese natürlichen Funktionen des Sehens, des Hörens und des Berührens sind angeboren. Sie gehören zu den fünf Sinnesorganen: Augen, Ohren, Nase, Zunge, Körper, und immer wenn diese fünf Sinnesorgane mit einem Objekt in Kontakt kommen, nehmen sie mit dem ersten Erkennen das Objekt wahr. Diese allererste Wahrnehmung ist die anfängliche Interpretationsebene, die einfach, unmittelbar, objektiv, ruhig und präzise ist. Diese Sichtweise ist so rein, dass wir sie als den Beginn eines weisen Geistes betrachten können, obwohl sie noch nicht schöpferisch ist.

 

Durch diese Erfahrung erkennen wir, dass noch eine weitere wichtige Bedingung darin besteht, dass der Geist völlig still sein muss, ohne jegliches Gemurmel zu haben. Nur so kann die Funktion des Intellektes abgeschaltet werden und die Natur des Sehens, des Hörens und des Berührens werden aktiviert. Diese Bedingung ist sehr schwierig zu erfüllen, da unser Geist von Geburt an, nie still war. Auch beim Schlafen ist er aktiv.

 

Warum ist er dauernd aktiv, auch im Schlafen?

-        Da wir immer an den weltlichen Phänomenen anhaften.

-        Und warum klammen wir uns an diesen fest?

-        Da wir glauben, dass sie echt sind.

 

Daher ist es notwendig, eine Weisheit zu haben, um die Lebenswahrheiten zu erkennen: Vergänglichkeit, Leid, Nicht-Selbst, bedingte Entstehung, Leere, Illusion, Soheit.

Wir müssen alle diese Wahrheiten erkennen, damit unser Geist weniger an die weltlichen Phänomene gebunden ist, damit er ruhig und ausgeglichen sein kann.

 

Um diese Weisheit zu fördern, müssen wir ein Meditationsobjekt haben. Der Zen-Meister ermutigte uns, das Objekt Soheit auszuwählen.

 

Eigentlich sind alle Methoden auf das gleiche Ziel ausgerichtet: Atakkāvacara: jenseits von Worten, still, rein, klar, objektiv.

 

Für Samadhi-Technik gibt es drei Meditationsobjekte: Formlosigkeit, Leerheit und Wunschlosigkeit

Ebenso gibt es auch drei Meditationsobjekte für die Weisheit: Leerheit, Soheit und Illusion.

 

Trotzdem haben alle sechs oben genannten Meditationsobjekte die gleichen Eigenschaft: völlig leer und völlig still. Ein Zustand, den man nicht mit Worten beschreiben kann. Sowie die sechs vorläufigen Begrifflichkeit eines Ortes, an dem der Geist vollständig aufhört zu denken: „das Nirvana“.

 

Wenn man ein Meditationsobjekt für sich gefunden hat, muss man zuerst den wahren Sinn dieses Themas herausfinden. Man muss den Kern des Themas sowie den feinen Unterschied zwischen verschiedenen Meditationsobjekten erkennen. Dann praktiziert man.

 

Der Meister hat zum Beispiel eine einfachste Definition für die Soheit genannt: „sie ist namenlos“. Wenn jemand in dem Zustand eines wortlosen Gewahrseins stehen würde, würde er "diese Namenlose" erkennen und wie kann man denn eine namenlose Sache benennen, wenn sie keinen Namen hat. Sie ist nur „so“/ Tathatā / Suchness.

 

Sobald man diese Bedeutung verstanden hat, ist das Objekt eine nonverbale Wahrnehmung.

Es gibt also kein Ich und das Objekt mehr. Ich und das Objekt sind eins.

 

Da es sich um eine nonverbale Wahrnehmung handelt, ist der Geist entsprechend auch leer. Es gibt weder „Ich“ noch das Objekt und wenn es weder „Ich“ noch Objekt gibt, dann gibt es keine Übung mehr. 

 

Um eine völlige Entspannung für den Körper und Geist bei diesem Level zu erreichen, muss man unbedingt eine Sitzmeditation einnehmen, damit die tiefe Versenkung stabiler wird. Diesen Zustand kann man eventuell auch im Liegen erreichen, jedoch nicht beim Stehen, Gehen oder bei anderen Aktivitäten, da, solange sich der Körper noch bewegt, der Geist noch aktiv ist.

 

Um eine Prajna-Weisheit fördern zu können, müssen 2 Bedingungen erfüllt werden: eine ungelöste Aufgabe und ein ruhiger Geist. Wenn der Geist vollkommen ruhig ist, kommt das wortlose Bewusstsein zum Vorschein, man erhält plötzlich eine Idee, wie man die Aufgabe lösen kann. Diese Idee kommt spontan wie ein Blitz. Der Zen-Meister hat nach dem Studieren mehrerer Berichte über die Funktionalität des Gehirns erkannt, dass es sich hier um eine interpretierende Aktivität der Precuneus-Funktion handelt. Laut Studien liegt der Precuneus in der medialen Hirnrinde und ist in Ruhebedingung stärker aktiviert als in einer Reihe von Vergleichsbedingungen.

 

Fazit: Am Anfang gibt es einen kleinen Unterschied zwischen Samadhi und Prajna:

Samadhi fängt mit wortlosem Bewusstsein an und geht dann in das wortlose Gewahrsein über. Prajna fängt mit kognitiven Erkenntnissen an und geht dann auch ins wortlose Gewahrsein über. Somit kann man sagen, dass Samadhi und Pranja nicht getrennt werden können. Immer wenn Samadhi tief und fest ist, bringt es das Pranja hervor und umgekehrt, wenn Prajna existiert, wird der Geist rein und ungebunden. Das heißt: der Geist ist so unerschütterlich stabil, dass die acht Verblendungswinde des Lebens ihn nicht beeinflussen können.

 

Buddhistisches Zentrum, den 17 November 2011

TN
Link zum vietnamesischen Artikel: https://www.tanhkhong.org/p105a2878/triet-nhu-snhp038-con-duong-thien-hue

 

 

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Wednesday, June 29, 202212:30 PM(View: 198)
Tất cả các vị thánh tăng đều có Giới đức, Định lực và Tuệ lực tròn đầy. Nhưng những phương tiện đầu tiên có hơi khác nhau: ngài A nan thì bước vào bằng ngõ đa văn, ngài Revata thì hạnh sống nơi rừng núi hoang vắng, ngài Anuruddha thì bằng thiên nhãn, ngài Mahā Kassapa thì hạnh đầu đà, ngài Mahā Moggallāna thì trí tuệ biện tài, ngài Sāriputta thì điều phục tâm v.v...Mỗi người mỗi vẽ, quy tụ lại như một vườn hoa có trăm đóa khác nhau, hoa nào cũng tròn hương, tròn sắc.
Wednesday, June 22, 20221:22 PM(View: 286)
Hôm nay học lại gương sáng của người xưa, gương sáng vẫn muôn đời là gương sáng. Ánh sáng chỉ sáng cho những ai nhìn thấy. Ánh sáng của trí tuệ muôn đời vẫn thầm lặng chiếu soi trần gian, như ánh trăng kia thầm lặng sáng trong đêm dài cuộc đời.
Sunday, June 19, 202211:17 AM(View: 164)
Tánh Không (Śūnyatā) được gọi là bất khả đắc (không thể được: anupalabdha) hay bất khả tư (acintya: không thể suy nghĩ). Nó không phải là một khái niệm thông thường như trong bất cứ phạm trù nào của luận lý học trong triết học. Nó đồng nghĩa với Chân Như. Vì thế muốn giáp mặt nó, người thực hành phải kinh nghiệm nhận thức không lời.
Wednesday, June 15, 20227:25 AM(View: 296)
Ý NGHĨA CỦA PHÓNG SANH - Sinh hoạt đạo trảng Houston - 5- 6- 2022
Tuesday, June 14, 20225:56 PM(View: 400)
Ngài Anuruddha, đã gieo căn lành từ nhiều đời trong quá khứ, đời này sinh ra trong gia đình, dòng họ giàu sang, lại cùng thời với đức Phật, anh em chú bác với đức Phật, xuất gia rất sớm, không vướng bận vợ con, đầy đủ thuận duyên, trở thành một vị thánh đệ tử, quan sát cả ngàn thế giới mà chỉ như người đứng trên lầu cao nhìn xuống thế gian.
Tuesday, June 14, 20225:26 PM(View: 303)
Ni sư Triệt Như Audio: KHÁI QUÁT VỀ THỂ NHẬP TÁNH KHÔNG AUDIO khóa BN Trung Cấp III 4-6-2022
Monday, June 13, 20229:46 AM(View: 173)
... Đức Phật: “Chỉ qua thể tánh của chúng chứ các pháp đó không là cái gì cả. Tánh của chúng là không tánh (no-nature), và không tánh của chúng là tánh của chúng. Vì chư pháp chỉ có một tướng mà thôi, đó là không tướng. Vì lý do này chư pháp có đặc tính của không được biết đầy đủ bởi Như Lai. Vì pháp không có hai tánh, chỉ có một. Một là tánh của chư pháp. Và tánh của chư pháp là không tánh, và không tánh của chư pháp là tánh của chúng. Như thế, tất cả điểm dính mắc đó đều bị buông thả."
Tuesday, June 7, 202210:23 AM(View: 390)
Người biết sống một mình là người luôn an trú trong chánh niệm. Tuy nhiên đối với đa số con người, xa lánh nơi ồn ào náo nhiệt là duyên thuận lợi hơn trong bước đầu tu tập.
Sunday, June 5, 20225:21 PM(View: 175)
Khi mạng lưới khái niệm càng được dệt, tâm linh hay chân tâm càng bị “chôn dấu”. Tiến trình tâm linh hay Phật tánh chỉ có thể phát sáng khi khái niệm hóa bị chấm dứt. Người nhiều vô minh thì thích tạo ra những mạng lưới khái niệm hóa dày đặc. Vì thế họ càng xa niết bàn, càng xa giác ngộ. Trái lại, họ gần phiền não và đau khổ.
Saturday, June 4, 202211:21 AM(View: 260)
This article is an introductory summary of the teachings of Zen Master Thích Thông Triệt on the topic, mainly based on the oral teaching of Bhikkhuni Zen Master Thích Nữ Triệt Như given for the Fundamental Meditation Course.
Thursday, June 2, 20221:11 PM(View: 304)
Đạo lộ tâm linh đi đến giải thoát giác ngộ, căn bản đầu tiên là phải tu tập từ các căn. Tu tập như thế nào Đức Thế Tôn đã từ bi chỉ rõ trong bài “Kinh Căn Tu Tập”.
Wednesday, June 1, 20226:59 PM(View: 504)
Các bạn ơi, đây là một tấm gương sáng, một con đường tu học mà ngài A Nan gởi gắm lại cho đời. Con đường của trí tuệ, cũng dẫn hành giả tới giải thoát.
Friday, May 27, 202212:03 PM(View: 290)
This article is an introductory summary of the teachings of Zen Master Thích Thông Triệt on the topic, mainly based on the oral teaching of Bhikkhuni Zen Master Thích Nữ Triệt Như given for the Fundamental Meditation Course.
Tuesday, May 24, 202212:23 PM(View: 567)
Chợt tỉnh giấc nửa đêm, nhìn ra khung cửa sổ, trời sáng, trắng trong, mặt trăng tròn treo lơ lửng giữa trời không mây. Hôm nay là một đêm trăng mùa Phật đản sinh. Khép mắt lại, nhìn thấy một bức tranh thiệt đẹp giữa rừng, giữa một cảnh rừng, trong một đêm trăng sáng, cũng một đêm trăng tròn sáng như đêm nay
Tuesday, May 17, 20221:38 PM(View: 506)
Nhưng có một cái không xa rời mình, đó là cái tâm, tâm đời thì tái sanh để tiếp tục lặn hụp trong biển ái, biển khổ; nếu là tâm trong sạch thì tiếp tục tu học cho tới khi hoàn hảo là bước lên bờ. Bấy giờ trên bến bờ bình an, thấy ai giơ tay vẫy gọi, ta mới tới cầm tay dắt lên bờ. Còn những ai mải mê đắm đuối trong sóng nhấp nhô, thì ta có làm gì hơn nữa được đâu, phải không các bạn ơi!
Wednesday, May 11, 20222:50 PM(View: 593)
Pháp môn là cái cổng để đi vào học, hiểu và thực hành Pháp. Pháp là chân lý, cũng là tất cả hiện tượng thế gian. Nói như vậy, chúng ta có thể tưởng là hai thứ khác nhau. Không, chúng chỉ là một. Chân lý hiển lộ ra qua mỗi hiện tượng thế gian, mỗi hiện tượng thế gian chính là chân lý. Ta cũng là chân lý, chân lý cũng hiển lộ qua ta. Ta cũng là tất cả chân lý. Tất cả đều bình đẳng: đều vô thường, đều vô ngã, đều duyên sinh, đều trống rỗng, đều như huyễn, đều như như bất động. Tất cả đều là cái vô sanh, nên bất tử.
Tuesday, May 10, 20223:33 PM(View: 353)
This article is an introductory summary of the teachings of Zen Master Thích Thông Triệt on the topic, mainly based on the oral teaching of Bhikkhuni Zen Master Thích Nữ Triệt Như given for the Fundamental Meditation Course.
Wednesday, May 4, 202212:31 PM(View: 673)
Đức Phật nói nước mắt con người chảy thành biển cả mênh mông, còn tiếng cười của hai anh em mình chỉ đong đầy có hai cái lu thôi. Nước mưa thì vẫn trong vẫn mát. Mùa xuân cũng vẫn mát vẫn trong, muôn đời.
Tuesday, May 3, 20229:22 PM(View: 401)
This article is an introductory summary of the teachings of Zen Master Thích Thông Triệt on the topic, mainly based on the oral teaching of Bhikkhuni Zen Master Thích Nữ Triệt Như given for the Fundamental Meditation Course.
Wednesday, April 27, 20223:46 PM(View: 767)
“Cô nghĩ sao về cái Chết?”. - Chợt nghĩ tới mình, bước đường đời đã tới mức cuối, rồi nghĩ tới các bạn. Cái cầu mình sẽ phải đi qua, vậy mình chuẩn bị hành trang nào, sẵn sàng bước tới mấy nhịp cầu “đoạn trường” đó?
Wednesday, April 27, 202210:24 AM(View: 455)
Ni sư Triệt Như VIDEO Giảng Đại Chúng Bài 7: CHỖ ĐỨNG và MỤC TIÊU CỦA CHÚNG TA Giảng tại Thiền Đường Tánh Không Nam Cali ngày 16 tháng 4, 2022
Wednesday, April 20, 202210:17 AM(View: 923)
Cho nên tham sân si cũng biểu hiện tất cả những chân lý thường hằng của vạn pháp. Chúng là vô thường, là khổ, là vô ngã, bản thể trống không, như huyễn mộng, là như như bất động, là bình đẳng với vạn pháp.
Tuesday, April 19, 20227:50 PM(View: 655)
Ni sư Triệt Như Audio: 8- CHỦ ĐỀ CỦA CÁC KHÓA THIỀN Thiền Đường Tánh Không Nam Cali 16- 4- 2022
Tuesday, April 19, 20225:00 PM(View: 367)
Bhikkhuni Triệt Như - Sharing from the Heart 97 - THE PATH OF THE AWAKENED PERSON - Translated into English by NHƯ LƯU - Narrated by PHƯƠNG QUẾ
Tuesday, April 19, 20224:46 PM(View: 582)
Ni sư Triệt Như Audio: 7- CHỖ ĐỨNG VÀ MỤC TIÊU CỦA CHÚNG TA Thiền Đường Tánh Không Nam Cali 16- 4- 20
Monday, April 18, 202211:18 AM(View: 477)
Thế nào là chơi trò chơi cút-bắt với vọng? - Ai khởi vọng ?- Vọng khởi ra như thế nào ?- Động cơ nào thúc đẩy vọng khởi ? - Tại sao chư Tổ nói vọng tưởng là "giả, không thật," còn chúng ta cho rằng vọng là "thật ?"- Tại sao tu thiền phải kiểm soát vọng tưởng ?- Làm thế nào để không theo vọng tưởng ?
Monday, April 18, 202211:05 AM(View: 367)
Enlightenment! How happy I am this late night! “Back to Sorrento” now in my good command.
Monday, April 18, 202210:47 AM(View: 467)
Qua phần “Tìm Hiểu Khái Quát Về A-Lại-Da Thức” trên, chúng ta có thể hiểu A-Lại-Da thức chính là thức sanh ra “tâm sinh diệt” là Vọng tâm, và cũng chính A-Lại-Da thức này hiển lộ tâm thanh tịnh là Chân tâm. Cả hai mặt nhiễm và tịnh luôn tiềm ẩn trong tâm của chúng sanh.
Sunday, April 17, 20228:24 AM(View: 500)
Ni sư Triệt Như: VIDEO Bài Khai Thông số 6 dành cho Đại chúng bước đầu vào THIỀN: PHƯƠNG HƯỚNG TU TẬP CỦA NGƯỜI XUẤT GIA giảng tại Thiền Đường Tánh Không ngày 19-3-2022
Sunday, April 10, 202210:45 AM(View: 343)
Bhikkhuni Triệt Như – Sharing From The Heart – No 95 : THE BODHI PRAYER BEADS OF COMMON PEOPLE Translated into English by Như Lưu - Narrated by PHƯƠNG QUẾ
Monday, April 4, 20222:16 PM(View: 353)
Zusammenfassend ist der Geist eine fortfahrende, fließende Strömung. Wenn diese Wahrnehmung objektiv und nicht verunreinigt ist, wird er rein und erleuchten sein. Mit einem verschmutzten Geist können wir nicht klar erkennen, was falsch und was nicht falsch ist. Mit einem klaren Verstand werden wir ausgeglichen und friedlich leben können und wir können damit auch den anderen dazu verhelfen, friedlich und ausgeglichen zu leben, wie wir.
Monday, April 4, 20227:55 AM(View: 307)
VIDEO Sharing from the Heart 94 WHERE IS OUR TREASURE? Translated into English by NHU LUU- Narrated by LEE
Wednesday, March 30, 202212:56 PM(View: 733)
Các bạn ơi, nếu mỗi người đã biết chăm sóc ngôi vườn nhà mình hoa lá xanh tốt, thì cũng nhớ chăm sóc vườn tâm của mình, hoa trí tuệ, lá từ bi, mùa nào cũng sẵn có để dâng hiến cho đời.
Sunday, March 27, 20224:16 PM(View: 308)
Bhikkhuni Triệt Như - Sharing From The Heart -No 86- NON- SENTIENT LIFE PREACHING DHARMA Translated from English by Hoàng Liên - Edited by Linh Văn Lai- Narrated by Phương Quế
Thursday, March 24, 202210:40 AM(View: 887)
Tâm là một dòng diễn tiến, luôn tuôn chảy, vì nó chỉ là dòng Biết, hay dòng Nhận thức rõ ràng, khi nó không còn bị ô nhiễm thì nó sẽ trong sạch, và sẽ phải chiếu sáng... Tâm chiếu sáng, ta có thể biết phương cách sống thảnh thơi an lạc, và giúp người khác cũng sống thảnh thơi an lạc.
Thursday, March 24, 202210:13 AM(View: 551)
Ni sư Triệt Như: VIDEO Bài Khai Thông số 4 dành cho Đại chúng bước đầu vào THIỀN: GIỚI THIỆU vài TƯ THẾ KHÍ CÔNG giảng tại Tổ Đình Tánh Không ngày 5-3-2022
Thursday, March 24, 20229:15 AM(View: 327)
ENG058 Bhikkhuni Triệt Như - Sharing From The Heart - No 85 THE WISDOM BOAT Translated from English by Hoàng Liên Edited by Linh Văn Lai Narrated by Phương Quế
Sunday, March 20, 20226:44 PM(View: 419)
Wer dem Kultivierungsweg des Buddha folgen würde: die Last der "Begabung, Schönheit, Ruhm, Genuss und Ausruhen" ablegen würde, der würde einen ruhigen und furchtlosen Geist besitzen, wo auch immer er leben würde, würde er dann sagen: "Oh, wie glücklich ich bin!"
Wednesday, March 16, 202210:41 AM(View: 847)
Kết luận là phải có trí tuệ phi thường mới dám cắt đứt vòng xích sắt của tham ái, thoát ra khỏi ngục tù vô minh. Vô minh đồng nghĩa với khổ đau. Trí tuệ siêu vượt đồng nghĩa với tự do, an lạc, giải thoát. Trí tuệ siêu vượt thông suốt bản thể cuộc đời là trống không, là như huyễn ảo, thì có còn muốn nắm bắt cái gì của thế gian nữa không, hở các bạn?
Monday, March 14, 20221:58 PM(View: 565)
Ni sư Triệt Như VIDEO Giảng Đại Chúng Bài 3 THIỀN VÀ KHÍ CÔNG HỖ TRỢ NHAU giảng tại Tổ Đình Tánh Không ngày 5-3-2022
Friday, March 11, 20229:37 PM(View: 457)
Ein Prajna-Geist sieht, dass der Sadāparibhūta-Bodhisattva sich vor der Buddha-Natur jeder Person und nicht vor einem weltlichen materiellen Körper verbeugt. Wenn wir immer noch die Unterscheidung zwischen Körper und Geist, Gut und Böse machen, können wir nicht mehr das jetzige oder das „es ist so wie es ist“, erkennen.
Wednesday, March 9, 20224:24 PM(View: 911)
Những ai theo đúng con đường của đức Phật. quăng cái gánh “tài, sắc, danh, thực, thùy” xuống, thì cũng sẽ đạt được tâm nhẹ nhàng, thảnh thơi, nơi nào mình sống cũng là :”An lạc thay!”
Friday, March 4, 202210:11 AM(View: 504)
Unser Geist ist wie eine Apotheke oder einfacher gesagt wie ein Haus, ein Lager. (Sanskrit आलय Ālaya). In einigen Sutren wurde Ālaya noch als Bewusstsein oder Unterbewusstsein übersetzt. Es ist also allgemein alles, was nicht Materielles im menschlichen Körper ist.
Thursday, March 3, 20221:10 PM(View: 751)
“Thu Thúc Lục Căn” là phương tiện cần thiết mà Đức Thế Tôn cũng như các bậc Thầy Tổ đã truyền dạy cho chúng ta. Muốn thoát khỏi bộc lưu, chúng ta phải bắt đầu tu tập pháp này ngay từ bây giờ.
Thursday, March 3, 20228:44 AM(View: 824)
Tới đây, chúng ta đã thấy việc lễ lạy của bồ tát Thường Bất Khinh ban đầu mình thấy như theo tục đế bát nhã, lần hồi đi tới chân đế bát nhã rồi. Tục đế bát nhã khi ta nói bồ tát lễ lạy Phật tánh của mỗi người, chứ không phải lễ lạy cái thân vật chất và cái tâm đời của người. Còn phân biệt thân và tâm, thiện và ác. Lần hồi ta không phân biệt nữa, khi ta lễ lạy “cái đang là” , “cái như vậy”, khi ta thấy vô lượng đức Phật hiện tiền và ta đang “thân cận cung kính cúng dường vô lượng đức Phật”.
Thursday, March 3, 20228:15 AM(View: 556)
Ni sư Triệt Như Bài Khai Thông # 2 dành cho Đại chúng bước đầu vào THIỀN Giảng tại Thiền Đường Tánh Không Nam Cali ngày 19 tháng 2, 2022 Chủ đề: ĐƯỜNG LỐI HƯỚNG DẪN THIỀN Thiền viện Tánh Không II . PHƯƠNG PHÁP 00:23 III . CHỦ TRƯƠNG 6:12 IV . MỤC TIÊU 12:24 V . TỔNG KẾT 29:50 Thiền Phật Giáo là một khoa học tâm linhh tực nghiệm: 34:25 có thể download AUDIO tại LINK: https://www.tanhkhong.org/p105a3038/ni-su-triet-nhu-audio-
Thursday, March 3, 20227:43 AM(View: 646)
Ni sư Triệt Như Bài Khai Thông # 1 dành cho Đại chúng bước đầu vào THIỀN Giảng tại Thiền Đường Tánh Không Nam Cali ngày 19 tháng 2, 2022 Chủ đề: Ý NGHĨA TỔNG QUÁT VỀ THIỀN và GIỚI THIỆU ĐƯỜNG LỐI HƯỚNG DẪN THIỀN Thiền viện Tánh Không I . THIỀN LÀ GÌ? 00:00 II . LỢI ÍCH CỦA THIỀN 3:30 III. KHAI TRIỄN VỀ THIỀN PHẬT GIÁO 4:30 IV . GIỚI THIỆU ĐƯỜNG LỐI HƯỚNG DẪN THIỀN 13:00 V . TỔNG KẾT 22:07 có thể download AUDIO tại LINK: https://tanhkhong.org/p105a3037/ni-su-triet-nhu-audio-khai-thong-ve-thien-phat-giao-thien-duong-tanh-khong-19-2-2022
Saturday, February 26, 20227:47 PM(View: 521)
Gibt es Geburt oder Tod? Nein, Ein Leben ist nur eine Energie, eine Bewegung, eine Transformation. Die Lebensquelle aller Dharmas ist nie geboren und stirbt nie.
Thursday, February 24, 202210:57 AM(View: 1140)
Tâm mình, giống cái tiệm thuốc Bắc, hay giống cái nhà, hay cái kho chứa là nói bình dân. Kinh sách thì nói là Alaya Thức, hay Tàng thức, hay Như Lai tạng, là tổng quát tất cả những gì tạm cho là phi vật chất trong con người.
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