HỘI THIỀN TÁNH KHÔNG TRUNG ƯƠNG
Monday, May 20, 202410:11 AM(View: 126)
Wenn der Geist ein Objekt wahrnimmt, nimmt er „was gerade ist“ wahr. Wenn er aber in sich kehrt, nimmt er „die Soheit „(Tathatā/ the Suchness) wahr. Hier endet alles, es gibt keine Worte, keine Schrift, keine Namen, keine Außenwelt, kein Denken, keine Diskriminierung, keine Liebe, keinen Hass mehr. Alles ist gleichwertig. Haben die Partriarchen Recht, dass „die Erleuchtung bereits im Augenkontakt liegt“?
Wednesday, May 8, 20247:45 AM(View: 235)
Also: „Alle Dharmas kehren zu einem zurück, wo ist dieses Eine?“ Es kann sein, dass alle Dharmas zu dem Geist zurückgeht. Nun verstehen wir vielleicht, warum die Patriarchen damals gegangen sind, ohne jegliche Spur hinterlassen zu haben, als sie gegangen sind. Das Prajnaparamita-Sutra hat jedoch unendlich über die Leere, Illusion und Soheit berichtet.
Wednesday, May 1, 20246:56 AM(View: 434)
Der Wagen „mit einem Gang“ ist die wortlose Achtsamkeit (Sati), die uns vom Anfang bis zum Ende des Kultivierungsweges begleitet. In Wirklichkeit gibt es aber keinen Weg, der uns zur Erleuchtung bringt. Denn dieses wortlose Bewusstsein gehört uns von der Geburt an. Es war und ist rein, ruhig, klar und objektiv. Liebe Freunde, hole dieses wortlose Bewusstsein von Innen heraus. Suche es nirgendwo draußen.
Saturday, April 20, 20246:38 AM(View: 514)
Also durch die Sinnesorgane nehmen wir also, „was gerade ist“, eine reale Sache wahr, das heißt, wir nehmen es wie eine reale Sache, obwohl es nicht echt ist. Ebenso ist ihre Stabilität, ihre Dauerhaftigkeit eine „Illusion“... Das Reale besteht darin, Phänomene durch die Sinnesorgane wahrzunehmen und die Illusion besteht darin, die Essenz eines Phänomens durch eine Weisheit zu verstehen.
Saturday, April 6, 202410:03 AM(View: 425)
Nur einfach die Augen aufmachen und das Objekt wahrnehmen, wie es ist, mit verbalem oder nonverbalem Bewusstsein, der Geist ist rein, ruhig und objektiv. Das ist der Naturgeist. Gebote, Kontemplation, Samatha, Samadhi und Weisheit sind vollständig in ihm vorhanden.
Wednesday, March 27, 20246:45 AM(View: 542)
Heute, ein Frühlingsmorgen, blauer Himmel, weiße Wolken, warme Sonne und volle Kirschblüten vor dem Hof ​​des Sunyata Zentrums, möchte ich euch einen Meditations-Laib: Gebote, Samadhi und Weisheit anbieten, der aus dem reinen Wissen eines Naturgeistes gemacht wurde.
Wednesday, March 13, 20249:44 AM(View: 649)
Unzählige Jahre habe ich törichterweise nach einem „Märchenland im Jenseits des Nebels“ gesucht. Wie oft bin ich dem Nebel begegnet und wie oft habe ich davon geträumt, ein Märchenland zu finden. Am Ende meines Lebens wurde es mir klar, dass das wahre Märchenland nirgendwo draußen ist, sondern es ist in mir.
Wednesday, February 14, 20243:29 PM(View: 842)
Nach der erlangten Erleuchtung ging der Buddha zum Wildpark, um den fünf Brüdern des Ehrwürdigen Kondanna die ersten Dharma-Sutras zu predigen, darunter das Sutra *Die Merkmale des Nicht-Ich*
Friday, February 9, 20249:04 AM(View: 762)
So geht ein Frühling nie zu Ende. Auch wenn er einen anderen Namen wie Sommer, Herbst oder Winter hat, ist er immer der Frühling im Geist eines jeden. Wenn wir ihn Frühling nennen, ist er der Frühling. Wenn wir ihn nicht Frühling benennen, gibt es dann keinen Frühling, und wenn es keinen Frühling gibt, gibt es keine Jahreszeiten.
Saturday, January 20, 20249:38 PM(View: 860)
Am 24.12 kamen eine Schülerin und ihre Familie mit einem Obstkorb zu Sunyata Chan Nhu zu Besuch. In der Nacht hat sie mir über ihr stressiges Leben erzählt: dem vielseitigen Berufsleben, den ganzen Tag nur den Bildschirm anzustarren, dann die lange, lästige Besprechung in der Firma, so dass sie die Stimme des Arbeitskollegen noch im Ohr hörte, als sie zu Hause ankam. Als ich das gehört habe, war ich traurig. Ist das Leben draußen so schwer?
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